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Dienstag, 18. Juli 2017

Montags Mandala Matchbox

Die neue Woche begrüßte ich mit einem Mandala. Sonnen-inspiriert. 

Blütendolden der Kokardenblume und der Schokoladenblume, umkränzt von Schafgarbe und Salbei. Ein bisschen blass, der Himmel war noch bedeckt.

Danach ging' s in den Hochheimer Gemeinschaftsgarten. Noch fröhlich dekoriert vom Sommerfest. Die Pflanzen wuchsen üppig letzte Woche. Und Unmengen an Tomatenpflanzen brauchten dringend gebundene Unterstützung. Zur Belohnung gab's reiche Ernte. Märchenhaft, oder?

 
 
Apropos: Märchenhaft. Mein Nachtrag zum Matchboxthema aus Woche 28.
Nach langer Pause ist mir beim Durchsehen meiner Streichholzschachtel-Sammlung eine flotte Assoziation zugeflogen. Wie gut, dass es so viele Formate gibt!
 
 Es war einmal ... ein Turm in einem Wald ... darin wohnte ein Mädchen ...

... und wenn man rief:" Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!" ...

... öffnete Rapunzel das Fenster, wickelte den Zopf um einen Haken und ließ ... 


... das Haar herunter. In meinem Fall sogar Echthaar. Natürlich hat sie dort ein Prinz gefunden und befreit. Und sie lebte glücklich bis an ihr Lebensende.
Mein Rapunzelchen kommt zur Matchbox-Sammlung und erfreut vielleicht beim nächsten Besuch mein kleines Mädchen, das sich auch gerne die Haare so lange wachsen lassen möchte. 

Bei mir gibt's morgen wieder Sonniges.

Donnerstag, 3. November 2016

Blauer November

Nachtrag 1 zum Märchenmonat

Nicht jeder 'Froschwurf' führt garantiert zum Märchenprinzen. Davor muss ich nun doch noch warnen. 
Ganz aktuell fand ich heute im 'Zeitmagazin' unter der Rubrik 'Die großen Fragen der Liebe' den bedenkenswerten Hinweis von Wolfgang Schmidbauer, einem bekannten Therapeuten, dass der Frosch sich möglicherweise garnicht verwandelt, " sondern als beschädigter Frosch zu Boden fällt". Das würde ich nicht riskieren wollen.

Nachtrag 2
Die Igelfrau-Suche hat ein märchenhaftes Happy-End genommen. Wie man sieht, sind die beiden ganz verliebt. Die Sache mit dem Hasenlauf werden sie aber wohl erst nach einem Hochzeits-Winterschlaf im Frühjahr angehen.


Auch sonst hatte mein Wochenende märchenhafte Begegnungen und Eindrücke, eingefangen bei einer Stippvisite in Würzburg. Ein kühler Sonntagmorgen und strahlend blauer Himmel, ein Spaziergang durch den Ort meiner späten Schultage.

das Falkenhaus


die Marienkapelle am Markt
die alte Mainbrücke und die Festung Marienburg

der Alte Kranen am Mainufer
Auf der Fahrt habe ich die Zeit genutzt, an den Prototypen für mein blaues 'Megaprojekt' zu tüfteln: Vereins-Mützen für die Darmstädter Rugbymannschaft. 3 verschiedene Varianten habe ich ausprobiert, (bosnisch) gehäkelt und gestrickt, eine davon wird nun in die 'Produktion' gehen.

Es wird eine Weile dauern, bis alle 30 Ohren eingestrickt sind, besteht eine Mannschaft doch bekanntlich aus 15 Spielern, und Freunde und Fans gibt es auch noch ...


Dabei schaut ja auch schon die Adventsmaus um die Ecke, mit der ich am ersten Dezemberwochenende auf dem Markt in Hochheim wieder einen Stand aufmachen möchte. 
Keine Zeit also, auch nur an den November-Blues zu denken.



Und wenn es wieder mal eine Blogpause gibt, dann nur, weil meine Hände mit anderen Dingen beschäftigt sind.

Montag, 24. Oktober 2016

Einen Frosch küssen ? Niemals!

Hartnäckig hält sich das Gerücht, man bekäme einen Prinzen, 
wenn man nur den Frosch küsst. 
SO FALSCH!!! 

Tatsächlich steht im Märchen, dass der Frosch nur zu ihr ins Bett wollte. 


Da wurde sie bitterböse und warf ihn aus allen Kräften an die Wand. 
SO wurde er zum Prinzen!

Wunderbar illustriert von Eleni Livanios fand ich das richtige Märchen unlängst im großen Märchen-Bilderbuchschatz aus dem Ellermann Verlag.
Da erzählt man den Kindern wenigstens die richtige Geschichte.

Also Mädels und Frauen: Lasst euch nicht von einem häßlichen Prinzen zu einem Kuss überreden! Nicht mal im Märchen werdet ihr dafür belohnt!

Soweit mein Beitrag zur Märchenaufklärung für diese Woche, den ich liebend gerne an Frau Nahtlust weitergebe. Sie sammelt im Oktober noch Märchendinge.