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Samstag, 30. Dezember 2017

Finale, Finale - Adventspost und Matchboxes

Der letzte Schwung Postkarten der PostKunstWerk-Aktion Advent 2017 hat tatsächlich ein pures Farbenfeuerwerk rausgeschmettert. Dass da die Tasche des Briefträgers nicht geglüht hat ...

Katrin hat ihrem Blognamen alle Ehre gemacht und für ihre Karte No. 21 keine Mühen gescheut. Sie hat mehrere Schichten eingelegt, farbenfroh auf ihrem Blog nachzulesen.
Carolines Karte schließt sich da wunderbar an und hat sogar einen leuchtenden Stern eingebaut. 
Eine ganz luftige Streifenvariante hat sich Daniela (No 23) ausgedacht und mit Aquarellfarben zu Papier gebracht. Und dann war auch schon Heiligabend, an dem Kristinas Karte pünktlich eintraf. "Himmelilabrombeergelb" ist ihre Lieblingsfarbe, wie man prima auf der Monoprintkarte erkennen kann. Ein Goldstreifen macht die Karte festlich.
Den Extra-Abschluss dieses Jahr macht Sybille mit einer No 25, auf der sich Acryl und Aquarell mit Tinte und Orangenscheiben ein Stelldichein geben.


Zwei Extrakarten kamen auch ganz unverhofft angeflattert. Lieben Dank an Frau Frosch und meine Namensvetterin Elvira.
 
Allen meinen Adventspost-Engeln schicke ich ein beglücktes 
Danke!-schön! Gerne wieder!

Und natürlich einen dicken Applaus für die Organisatorinnen Michaela und Tabea, für die Idee und das Führen der Listen und vor allem für ihren Blog PostKunstWerk.
 
Für's Binden habe ich mir mit Eva Maria (No.2) zusammen schon einen Tag im Januar ausgeguckt. Wenn es klappt, zeige ich natürlich auch das, was daraus geworden ist. Die Linkliste ist ja noch weiterhin offen zum Zeigen und Stöbern.

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Auch die 'A-Streichholzschachtel-a-Week' Aktion von Frau Nahtlust,
bei mir kurz 'matchbox' genannt, soll hier heute ihr Finale feiern. Zwar habe ich von den 52 Themen nur 15 zu Schachteln umsetzen können, aber bei jeder hatte ich viel Spaß und noch mehr gelernt. 
Es ist ganz schön herausfordernd, in einem so begrenzten Format zu arbeiten. Manchmal hatte ich zuviel 'Idee' für die Schachtel und manchmal zu wenig. Und manchmal hat es ein paar Wochen geflutscht und dann war wieder eine lange Pause.
Zum Schluss hatte ich aber noch 2 Ideen und nun auch wieder Zeit, sie zu werkeln und zu zeigen, bevor die Aktion sich verabschiedet.

Woche 51: darkness
Klar, dass ich als familiär belastete Bastlerin da mit der 'dunklen Macht' gerungen habe. Den Schrifttyp habe ich schon eine Weile heruntergeladen, um Namen auf meine Rucksäcke stilecht applizieren zu können. Nun kam ein Spruch auch auf die Streichholzschachtel.  
(Im Hintergrund liegen Mäppchen aus passenden Stoffen aus eigener Produktion. Falls es noch andere Star Wars Fans gibt. Email genügt)
 
Stilecht auch die Rückseite, die darauf anspielt, dass wir Quilter die Nahtzugaben immer zur dunklen Stoffseite hin bügeln bzw. pressen.

Bei soviel Dunkelheit sind die Streichhölzer dieses Mal ganz nützlich, um wieder Licht zu machen. Farblich passend mit grauen und schwarzen Köpfen, oder wahlweise schwarz mit rotem Zündkopf.

Da macht es sich gut, dass ich gerne Werbepackungen Streichhölzer mitnehme, die schöne Varianten an farbigen Köpfen zu bieten haben. (Wäre vielleicht auch ein Streifenthema gewesen.)


Woche 52: Glitzer
Zündend und farbig sollte auch die letzte Schachtel sein. Zuerst hatte ich vor, zusammmen mit meiner Enkelin all meine Glitzervorräte auf der Schachtel zu verewigen und hatte auch Gläschen und Döschen aus dem Keller geholt. Als ich ihr dann aber als Muster für Glitzerkarten meine alten Weihnachtskarten aus dem Fundus gezeigt habe, kam mir eine ganz andere Recyclingidee.


Die Karte selbst wurde zur Hülle für die Schachtel. Gefüllt und umringt von Herzen, Schneeflocken, Musiknoten und Sternen. Schön, dass das Licht das Ganze noch mehr zum Glitzern bringt.



Und weil das so viel Spaß gemacht hat, und noch eine andere Karte gerade gut passte, gab es sogar noch eine zweite Schachtel. Die Schublade habe ich dafür sogar nachgebaut. Innen kann man die Klebungen der Enkelin sehen. So ist es eine nette Erinnerungsschachtel an unser gemeinsames Weihnachten 2017 geworden.

Und das ist meine gesammelte Erinnerung an ein Streichholzschachteljahr
Danke Frau Nahtlust für die Impulse. Ich werde es vermissen.

 
Mit den besten Wünschen für ein kreatives Jahr 2018 will ich mein Blogjahr beschließen und mich bei allen bedanken, die immer mal wieder bei mir reinschauen und auch gerne einen Kommentar schreiben. Das ist immer eine Anregung und Ansporn, weiter neue kreative Spielwiesen zu entdecken und erforschen.  
Und es weiterhin zu teilen.


Ganz im Sinne des Rates von Michael Ritz:
"Fragen Sie nicht, was 2017 Ihnen gebracht hat, sondern fragen Sie, was Sie 2017 gebracht haben. Ziehen Sie aus der Antwort Ihre Schlüsse für 2018. Na los. Sie schaffen das.
Beste Wünsche für ein Hammer-2018."


 
 

Montag, 4. Dezember 2017

Rutsch in den Dezember

So, nun sind wir wunderbar 'Weiß' im Dezember angekommen. Hätte man sich nicht besser wünschen können, zum Adventbeginn. 
Letzte Woche hatte ich schon ein paar stimmungsvolle Basteleien begonnen, die ich hier bei Magdalena gefunden hatte. Notenblätter habe ich genug und als Anhänger sind diese Sterne so vielseitig.


 
Ein bisschen Farbe würde nicht schaden? Mit zweifarbigem Packpapier geht's auch. Und weil's bei Susannes 'Papierliebe' im Dezember auch ein bisschen Gold sein darf, habe ich mit Goldspray nachgeholfen. 


Eine nette kleine Fingerübung und die Bauanleitung findet ihr bei Magdalena.

Letzte Woche hat mich auch noch ein anderes Projekt beschäftigt: die Matchbox No. 48. Thema: Tim und Struppi.
Ich muss gestehen, dass ich noch kein Heft gelesen habe und nahe dran war, eines zu kaufen. Der Preis hat mich dann aber doch zum Kopieren greifen lassen. Entstanden ist ein Minicomic mit einem extra Dreh.

Als Schachtel habe ich eine schmalere Werbe-Streichholzschachtel verwendet und ein paar Titelblätter mit der 3-Stich-Heftung in die äußere Schachtel genäht.

Man kann noch etwas reinschreiben, wenn man will. Auf der Rückseite sucht Tim wohl nach seinem Hund? Hat ihn jemand gesehen?

 Na, er wuselt doch zwischen seinen Beinen herum! So geht der kleine Freund wenigstens nicht verloren.
(Die Streichhölzer sind weiß gestrichen als Socken und die Spitzen braun wie Tims Schuhe) Es macht immer Spaß, wenn ich beim Thema auch tatsächlich Streichhölzer einbauen kann.

Nun sind es nur noch 4 Wochen bis zum Ende des Matchbox-Jahres, das mich immer wieder auf andere Ideen gebracht hat. Ob ich es wohl bis zum Schluss durchhalte?
Ein paar Mitstreiter finden sich noch immer auf der gesamten Linkliste

 
 

Freitag, 10. November 2017

Mondlieder (matchbox No 45)

Weil's so schön war, gleich noch eine 'Streichholzschachtel der Woche', No. 45, Thema 'Mond'. Ob das zufällig in die Woche mit St. Martin gefallen ist?
Mir ist dazu jedenfalls ganz spontan die Dreierkombination eingefallen: Sonne, Mond und Sterne. Darf es also zur Feier des Heiligen heute eine Mini-Laterne sein?

Die Außenhülle habe ich aufgetrennt und schwarz bemalt, um eine Tonpapieroptik zu bekommen. Auch die Schublade wurde eingeschwärzt, der Boden später ausgeschnitten, damit man auch durchsehen kann.


Ganz traditionell habe ich zwei unterschiedliche Szenen aus der Pappe ausgeschnitten und mit Transparentpapier hinterlegt. Hier sieht man gut die unterschiedlichen Farben.


Mit einer innenliegenden Micro-LED-Lichterkette verschwand leider die Farbigkeit. Oder zumindest hat meine Kamera das nicht einfangen können.
Aber ich konnte einen kleinen Probelauf im Zimmer machen. Draußen regnet es ja heute und außerdem war es noch nicht dunkel. Gesungen habe ich aber schon mal.

Laterne, Laterne, 
Sonne Mond und Sterne. 
Brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

Frau Nahtlust sammelt noch mehr Ideen für Mondsüchtige. Schaut mal rein.
 

Mittwoch, 8. November 2017

Viel Grau und eine Schachtel

Jetzt hat er uns aber eingeholt, der graue November! Nicht nur draußen, mit Nebel und Niesel und notwendigen Mützen und Schals, nein, auch beim Mustermittwoch
Man kann Michaela noch nicht einmal einen Vorwurf machen, waren es doch viele Andere, die sich dieses Thema gewünscht haben. 
Meine Skizzenbuchseite hatte ich schon mal auf den November vorbereitet und zwei kleine Collageschnipsel eingeklebt, rechts und unten. Sogar farblich passend, wie sich jetzt herausstellt. 

Darunter also mit Bleistift das Thema gekritzelt, und noch weiße Wachskreide und den mit verdünnter Tusche gefüllten Wassertankpinsel herausgeholt. 

Kreise wie Regentropfen, Fineliner-Niesel, erste Schneeflocken? Testlauf.

Der Blätterschnipsel rechts bekam auch eine Ladung Kringel und Streifen ab, so fügt er sich besser ins Blatt. Dafür eignet sich markmaking ja auch.

Viel Grau in Grau, da kann man depressiv werden, denkt sich wohl das Wiesel,  ein Fundstück vom Stijlmarkt, feine Kunst von Ligarti.
 
Erst beim Blick in die Markmaking Galerie geht mir auf, was fehlt: ein Schuss Farbe! 
Hätte das Wiesel ja gerne dazugeben dürfen. Wird nächstes Mal dann eingebaut.

Damit der Post nicht gänzlich im Grau versinkt, schicke ich noch (etwas verspätet) ein buntes Tier ins Rennen, das Rennen um die Streichholzschachteln bei Frau Nahtlust
Letzte Woche durfte es ein bisschen Federvieh sein, was mich wieder an meine Schachtel No 12 erinnert hat, 'das Schwein und der Gockel' von Paul Klee. Eine Hahnenschachtel würde doch prima zum Schweinchen passen, dachte ich. Der 'Gockel' kam mir aber komisch vor, mit dem Ei im Bauch? Und tatsächlich hat das Bild einen ganz anderen Titel: 'wo die Eier herkommen und der gute Braten'.

Also habe ich nur die Technik der colorierten Ölpause  benutzt, und mir einen eigenen Gockel gemalt.
In der Schachtel finden sich nun Sprüche, die mir zum Thema 'Hahn' eingefallen sind.
Einer, den meine Oma immer zitiert hat. Die Bedeutung hat sich mir bisher nicht erschlossen.
Aber der andere passt gut zum derzeitigen Wetter. Oder zu jedem Wetter, eigentlich.

So und nun hole ich meine Farbstreifen raus und mache mir die Welt ein bisschen bunter. Advent-Postkunst lässt grüßen.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Seht nur, da steht er ... matchbox No. 42

Friseure und Friseurinnen und ich haben bisher eine wechselvolle, und nicht selten haarige Beziehung miteinander. Dabei sind meine Haare doch eigentlich unkompliziert: ungefärbt, kräftig, viele. Ich föne nicht viel und mag sie nehmen, wie sie gewachsen sind. Muss doch nur der Schnitt stimmen. Eigentlich.

An meiner "Ausrüstung" kann man schon erkennen, dass das nicht immer geklappt hat. Ich habe oft den Friseur gewechselt, weil es nach dem 2. Besuch nicht besser wurde, und auch das Umziehen hat nicht nachhaltig geholfen. Am schwierigsten war es im Ausland, weshalb mir es irgendwann egal war, was rauskam.

Einen guten Schnitt erkennt man ja erst nach dem ersten Waschen und (bei mir gerne luft-)Trocknen. Nicht selten habe ich da schon die Hand nach der Schere ausgestreckt.

Wirklich doof, dass man so abhängig ist von diesem Handwerk. Weil, wenn es nicht klappt, sieht man für einige Wochen eben aus wie ein Struwwelpeter. (Ich bin auch nicht der Typ, der gleich beim Weggehen schon einen neuen Termin ausmacht.)

Manchmal wachsen die Haare ja auch über Nacht gleich 20 Zentimeter. Kennt ihr das auch? Dass man morgens in den Spiegel schaut und GANZ plötzlich sind die Haare nicht mehr zu ertragen! Da will man SOFORT zum Friseur. Blöd, wenn man dann erst einen Termin in 4 Wochen hat.

Meine Streichholzschachtel enthält deshalb Dinge, die ich im Notfall zur Überbrückung der sauren-Haare-Zeit brauchen kann: Haargummis, Klemmen und mein schweizer Taschenmesser in der Ladygröße.

Das kleine Messer hat neben dem bekannten scharfen Messer noch eine Feile und eine Pinzette, und vor allem: eine Schere!!!

Bleibt noch anzumerken: seit einem guten Jahr bin ich sehr zufrieden mit meinem schnitt und meiner Friseurin, weshalb das Messer wieder in die Handtasche wandern kann.

Und die Streichholzschachtel No. 42 reiht sich in Susannes Liste ein. Da gibt es bestimmt noch mehr Rapunzelgeschichten.

Mittwoch, 27. September 2017

Färgglada insekter - Mustermittwoch (und mehr) auf schwedisch

Ob es an Michaelas dänischem Eröffnungsmittwoch lag oder an der farbenfrohen Dresden-Krabbelei, weiß ich nicht. Vielleicht auch an 'Bunte Bücher', das mich seit dieser Woche mit immer neuen Ideen befeuern.
Jedenfalls haben mich meine Insekten heute ganz woanders hingeführt als ich letzte Woche dachte.
Statt Stempelschnitzen wollte ich gerne einmal 'Schnittmuster aus Papier' probieren und dachte, ich könnte statt einfachem, weißen Papier doch auch mal einen Kleiderkatalog der farbenfrohen, schwedischen Modeschöpferin 'Gudrun S.' benutzen.

Damit das Papier meine Druckerei auch aushält, habe ich vorsorglich ein paar Seiten mit Acrylmedium verstärkt. Dann habe ich fleißig gefaltet und freihand symmetrische Insekten ausgeschnitten.

Eigentlich hatte ich gehofft, die Schablone mit einem Roller bearbeiten zu können, aber das Tupfen mit dem Schaumgummistempel ging besser. Mit ein paar gezeichneten Beinchen und Fühler können die Kleinen auch gleich wild loskrabbeln.

Ein paar davon flogen weiter ins Skizzenbuch und mischten sich emsig mit den ausgeschnittenen Teilen zu einer Collage.


Meine Krabbler ließen sich absolut nicht in Reih und Glied sortieren. Manchmal hat man da keine Macht drüber. Das nächste Muster-Thema ist da sicher 'gehorsamer' und geometrisch besser zu organisieren.



Matchbox No 39
 
Und weil ich schonmal in Schweden bin, schicke ich auch gleich meine Streichholzschachtel für diese Woche hinterher. Susanne wollte gerne Schwedische Variationen. Hier kommt dieses Mal ein Original. Zu schade, um beklebt zu werden.

Aus meiner Zeit in Mölndal, in der Nähe von Göteborg, habe ich noch diese Schachtel, mit dem wunderbaren Namen 'Solstickan', was so viel heißt wie: Sonnenstäbchen, aufbewahrt. Es ist der Name der Firma, aber sehr passend.
Gefüllt ist die Schachtel natürlich mit vielen, vielen Erinnerungen, vor allem an den See, an dem wir wohnen durften. Dort, wo der rote Punkt ist, rechts von Helenevik, stand das Haus mit eigenem Zugang zum See. Im Sommer recht frisch zum Baden und im Winter tatsächlich ganz zugefroren, bereit zum Eis- und Skilaufen. Der Blick auf den See ist noch heute unser Desktop-Hintergrund.
Was auch unbedingt rein musste ist der schwedische Zimt, pfeffriger als der deutsche, der die Kaneelbullar so unwiderstehlich macht. Und 'räkor', die leckeren Krabben, die es freitags frisch zum Abendbrot gab.
Verständlich, dass diese Leckereien nicht in die kleine Schachtel passten. So kann ich heute nur davon berichten und, wenn es mir gelingt, beim nächsten Mal ein paar Bilder davon nachreichen.


Für alle Rätselfreunde von letzter Woche gibt es demnächst einen kleinen Preis für das fleißige Mitknobeln. Die Lösung war natürlich 'ELF'.

Ein sonniges langes Wochenende wünsche ich jetzt schon, da ich mich morgen auf den Weg nach Süden mache. Skizzenbuch und Stift warten auf neue Abenteuer.










Freitag, 22. September 2017

Des Rätsels Lösung (Matchbox No.38)

Lange habe ich Susannes Streichholzschachteln aus den Augen verloren. Heute hat es mich mal wieder gepackt.
"Puzzle" stand auf der Liste. Well, I puzzled over it.
Übersetzt heißt das ja soviel wie: rätseln, tüfteln, knobeln. 'Klamüsern' hat mir als Übersetzung auch super gefallen.

Beste Gelegenheit, meine neu erworbenen Stempelchen einzusetzen. Ein preiswertes Set aus einem dänischen Laden (in Hamburg). Ein bisschen klein sind die Buchstaben schon (ca. 4 mm), aber man kann die Halter sowohl horizontal wie auch vertikal aneinander klicken. Sehr vielseitig einsetzbar. wie zum Beispiel in Form eines crossword puzzles,  dem Kreuzworträstel.



Die Hülle war also schnell fertig. Und die Füllung? ein jigsaw puzzle? 
Viel einfacher: ein Streichholz-Rätsel. 
Anleitungen für die Rätsel habe ich in einem alten (aus dem Altpapier geretteten) Spielebuch gefunden. Die Streichhölzer dürfen diesmal also gerne drin bleiben, in der Schachtel.

Zum Wochenende nun eines für euch: Von den hier liegenden 14 Streichhölzern sollen 5 weggenommen werden und es sollen trotzdem nicht 9, sondern 11 Streichhölzer übrigbleiben.  (Nachtrag: die zwei in der Schachtel gehören nicht zum Rätsel)
Rätselfüchse haben es schnell errraten, oder? 
Für die richtige eine Lösung verlose ich gerne einen Preis aus meinem Fundus. Hinterlasst einfach einen Kommentar bis Sonntag. Danke.

Viel Erfolg und ein sonniges Herbstwochenende.

Dienstag, 18. Juli 2017

Montags Mandala Matchbox

Die neue Woche begrüßte ich mit einem Mandala. Sonnen-inspiriert. 

Blütendolden der Kokardenblume und der Schokoladenblume, umkränzt von Schafgarbe und Salbei. Ein bisschen blass, der Himmel war noch bedeckt.

Danach ging' s in den Hochheimer Gemeinschaftsgarten. Noch fröhlich dekoriert vom Sommerfest. Die Pflanzen wuchsen üppig letzte Woche. Und Unmengen an Tomatenpflanzen brauchten dringend gebundene Unterstützung. Zur Belohnung gab's reiche Ernte. Märchenhaft, oder?

 
 
Apropos: Märchenhaft. Mein Nachtrag zum Matchboxthema aus Woche 28.
Nach langer Pause ist mir beim Durchsehen meiner Streichholzschachtel-Sammlung eine flotte Assoziation zugeflogen. Wie gut, dass es so viele Formate gibt!
 
 Es war einmal ... ein Turm in einem Wald ... darin wohnte ein Mädchen ...

... und wenn man rief:" Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!" ...

... öffnete Rapunzel das Fenster, wickelte den Zopf um einen Haken und ließ ... 


... das Haar herunter. In meinem Fall sogar Echthaar. Natürlich hat sie dort ein Prinz gefunden und befreit. Und sie lebte glücklich bis an ihr Lebensende.
Mein Rapunzelchen kommt zur Matchbox-Sammlung und erfreut vielleicht beim nächsten Besuch mein kleines Mädchen, das sich auch gerne die Haare so lange wachsen lassen möchte. 

Bei mir gibt's morgen wieder Sonniges.