Donnerstag, 18. April 2019

Sehnsüchtiges Upcycling - Nadelbrief No. 14 und 15

Eine ganze Weile hat es gedauert, bis die nächsten beiden Nadelbriefe der Jahresaktion sich einig waren, welcher nun für welche Woche zuständig ist. 
Zum Thema "Sehnsucht" fiel mir nämlich zunächst nicht viel ein, außer den gängigen Sehnsuchtsorten. Ich bin aber ganz gut im Hier und Jetzt verankert und fühle mich wohl in meinem kleinen Grün. Aber wie so oft stolpert man dann bei der Suche nach etwas Anderem auf eine Anregung und kommt dann doch in Gang.
Bei mir war es die Sammlung mit alten, gestickten Bildern, in der ich meine afghanischen Stickquadrate wiederentdeckte. 

Die Deutsch-Afghanische Initiative setzt sich seit 2004 dafür ein, Frauen in Laghmani zu unterstützen, und durch das aufgelegte Stickprogramm sowohl eine Einkommensquelle für die Frauen dort zu schaffen als auch eine Brücke zu europäischen Frauen und Männern zu schlagen. Kurz zusammengefasst werden den Frauen in Afghanistan Stoffe und Garne zur Verfügung gestellt, mit denen sie Quadrate von 8 x 8cm mit ihren traditionellen und selbst entworfenen Mustern besticken. Die Initiative erwirbt die Quadrate und verkauft sie in Europa an Menschen, die die Quadrate weiterverarbeiten und so neue Unikate schaffen. Ein anregendes Projekt, das man immer wieder auf Messen und Ausstellungen finden kann. Detaillierte Informationen kann man hier nachlesen.

Ich besitze eine kleine Sammlung und habe nun ein Quadrat gefunden, das meine doch latent vorhandene Sehnsucht nach neuen Erfahrungen und Erlebnissen sehr anschaulich macht.

Den farblich passenden Umschlag fand ich dann auch in der Upcyclingkiste: ein altes Projekt, das ich einmal als Muster für ein Lesegerät entworfen habe. Damals gefertigt aus dem Ärmel einer Cordbluse in Kombination mit einer Tischdecke.

Nun habe ich das Musterstück wieder aufgetrennt und das Stickquadrat auf eine Seite der Ärmelmanschette appliziert.

Für das Querformat habe ich ein Stück angesetzt, und um die Naht zu verschönern / verdecken eine alte Borte aufgenäht.


Innen dient der alte Ärmelschlitz (rechts) nun als Tasche, in der der Nahttrenner, Garn oder ein Maßband verschwinden können. Der Verschluss ist mal wieder magnetisch.

Nun habe ich kompakt alle meine Sehnsüchte im Griff: den Wunsch nach Entdeckung und den nach der Verwertung meiner herumliegenden Materialien. Eigentlich war ja Upcycling erst für die nächste Woche vorgesehen, aber so hat sich das gemischt. 

Nadelbrief No. 15 - Upcycling
Schon in Woche 4 hatte ich diese Stickbilder in der Hand, die ich wirklich nicht mehr gerahmt an die Wand hängen wollte. Nun habe ich sie als sehr persönlichen Upcycling-Nadelbrief vollendet. (Ach, da kommt doch auch noch so ein 'unvollendet' Thema. Naja, finde ich was anderes dafür).

Die Ränder hatte ich schon umgeschlagen und mit einem Stickstich fixiert, fehlte noch die "Füllung". Die habe ich einfach auch umgeschlagen und von Hand an die Deckseite genäht.

Ein Debbie Mumm Stöffchen, ein Dekoknopf, ein Ring, um die Schere festzuhalten, ein schwedisches Bändchen für Clipse und der obligatorische Filzfleck für die Nadeln, zugebunden mit einem karierten Bändchen. Fertig.
Diesmal ein einfacher, traditioneller Nadelbrief.


Mehr Innovation verlangt der Brief dieser Woche: Anatomie. Da bin ich noch am Tüfteln, wird aber.

Frohe Frühlings Feiertage.
 

Samstag, 13. April 2019

PostKunst Brieffreundschaft No. 4 - Making of

Am Ende von Woche 4 sind hoffentlich alle meine Briefkarten-Pakete angekommen. So will ich nun ein paar Bilder vom Herstellungprozess zeigen.

In früheren Kleisterpapieraktionen hatte mich die Frottagetechnik am meisten überzeugt, doch mit den hellen Pastelltönen kamen keine vernünftigen Muster heraus. Also bin ich umgeschwenkt auf das Schablonieren. Und das waren meine Werkzeuge.
 
Breite Pinsel zum Auftragen der Grundfarbe, ein Essstäbchen für Streifen und Kringel, zwei selbst geschnittene Plastikschablonen und ein paar Kartenstücke,um die Kleisterfabe über und in die Schablonen zu streifen.


Als Kleistergrundlage dient mir angerührte Stärke, die Farben kommen aus der Acrylfarbtube. Für die Umschläge habe ich DIN A3 Bögen großzügig grundiert und bemustert.

Dann kamen im zweiten Schritt, noch nass, die Blätter und Blümchen in den jeweilig passenden Farben dazu. Dann alles trocknen, bügeln und pressen.

Musterkarten und Restbestände. Habe leider vergessen, die Originale zu fotografieren.
Für die Karten habe ich mein Lager durchstöbert und sehr farbige Briefkarten ausgesucht. Darauf kam ganzflächig, vorne und hinten, eine sehr helle Grundfarbe, um die Farbigkeit zu reduzieren. Die Strichstruktur ließ ja die Farbe wieder auftauchen. Die Blümchenschablone hat nach den vielen Drucken leider an Schärfe verloren. Ich konnte mich aber nicht durchringen, eine neue zu schneiden. So 'fließen' die Blümchen teilweise, wofür ich mich entschuldigen muss.


Das Gesamtpaket wirkt ziemlich farbig, aber ich habe einiges an Weiß beigemischt, um dem Pastellwunsch gerecht zu werden.
Als kleines Extra gibt es ein mit Reststreifen verziertes 'Notfall-Telefonnummer-Heft', wie ich es nenne. Falls man mal die digitale Version nicht zur Hand hat.

Eingepackt in ein Wischtuch, mit dem ich meine Schablone immer wieder gesäubert habe. Vielleicht  ist das Stöffchen noch für ein Täschchen gut.

Eine handgeschriebene PostKunst-Begleitkarte durfte auch nicht fehlen und dann ging alles zur Post.

Obwohl ich ein bisschen spät angefangen habe mit der Herstellung, ging es doch ganz gut von der Hand, und das lose Streichen und Malen mit Schablonen hat mir viel Spaß gemacht. Ich werde sicher noch mehr Varianten mit anderen Kleistern und Tinten ausprobieren, da habe ich so viel Anregendes in der PostKunstWerk Sammlung für die Frühlingspost entdeckt.

Eine Extrapost habe ich auch erhalten, vom Atelier zum See.
Es ist schon fast Tradition, von Elvira zu Elvira.


Sind sie nicht wunderbar! Ich warte noch geduldig auf das Lüften des Farbglanz-Geheimnisses. Freue mich aber einstweilen an der Frühlings-Fröhlichkeit.

Mit der Postkust sind wir so quasi in der Halbzeit, 5 Wochen gibt es noch frühlingsfrische Papeterie. Dranbleiben lohnt sich also. 

Reinschauen auch auf #frühlingspost2019.

 

Donnerstag, 4. April 2019

Wunderbare Brieffreundschaften - Postkunst Frühling 2019

Die PostKunst-Freudenwochen haben wieder begonnen. 
In diesem Frühling geht es um wahre Brief - Freundschaften, dem Austausch von Papeterie: in Kleistertechnik handwerklich gefertigte Karten und Umschläge, die das Verschicken handgeschriebener Grußbotschaften zur farbenfrohen Freude werden lassen. Dem Frühjahr angemessen, fiel die Farbvorgabe auf Pastelltöne.

Wir sind nun schon in Woche 3 und gerne zeige ich meine bisher erhaltenen Schätze hier in meinem Blog. (In meiner Gruppe 3 sind keine Bloggerinnen, aber auf instagram konnte man schon einige der Karten sehen.) Gerade rechtzeitig zur Drittelpause und noch vor meiner eigenen 'Woche'. Dazu gibt's am Ende einen kleinen Schlüssellochblick.

Das erste Kartenset hat Silke ganz zauberhaft grafisch umgesetzt, und zusätzlich die Karten japanisch gebunden. Eine Überraschung. Für die Umschläge hat sie den Druck nach innen gewendet, wie früher, als die Briefe noch ein blickdicht machendes Innenmuster hatten. Sehr gut gedacht.


Als Begleitung hat sie drei luftige Vögelchen mitgeschickt, die nun an meinem Fenster zum Garten mit ihren Kollegen zwitschern dürfen. Danke, Silke.


Einen etwas weiteren Weg hatten die Karten und Umschläge von Jeanette zurückzulegen, kamen sie doch aus der benachbarten Schweiz und mit der (Achtung: ein Klischee!) sprichwörtlichen Pünktlichkeit. 


Große und kleine Schwünge hat sie auf's Papier gezaubert, einschichtig und mehrschichtig. Immer wieder entdecke ich neue Zufall-Details. Ein Vergnügen. Danke auch Jeanette.

Und diese Woche kamen wieder ein ganz anderes Kartenset von Ulla.


Ganz zart sind die Kleisterfarbspuren auf ein raues Papier gezogen, begleitet von einem putzigen, gehäkelten Piepmatz und zwei herzigen Büroklammern.

Ich hatte beim Auspacken irgendwie Blumenduft in der Nase, ob wirklichen oder nur ahnenden, weiß ich nicht. Auf alle Fälle wirft der Flieder hier schon seine Farben voraus. Danke, Ulla.

Eine Extrapost meiner Namensvetterin hat mich auch erreicht, da ich sie digital aber noch nirgendwo entdeckt habe, zeige ich sie erst nächste Woche.
 
Ich habe mich diese Woche intensiv an die Produktion meiner eigenen Karten gemacht, die in Woche 4 auf den Weg gehen sollen, und bin so gut wie fertig. Alles gedruckt, Umschläge geschnitten und geklebt, Extras gestaltet. Bleiben noch die Begleitkarte und die Umschläge. Den ein oder anderen Tag habe ich ja noch.


Farblich ging das 'Frühlingserwachen' ein bisschen mit mir durch und ich habe mich zwischendurch gefragt, ab welchem Mischungsverhältnis weiß- zu-Farbe man schon von 'Pastell' reden kann. Ich kann versichern, DASS ich Weiß zugegeben habe, bewege mich aber wahrscheinlich auf der oberen Skala.

Das könnt ihr dann nächste Woche entscheiden.

Ich freue mich jetzt schon über die wundervollen Karten und überlege, wen ich alles damit beglücken werde. Und ich freue mich über die freund(schaft)lichen Briefe der Postkünstlerinnen, mit denen ich mich ohne die Postkunst nicht so intensiv austauschen könnte.

Auch bei den anderen Gruppen finde ich tolle Umsetzungen, auf der Webseite http://post-kunst-werk.de/die-fruehlingspost-liste oder auf Instagram #frühlingspost2019. 
Balsam für die Augen.
 

Sonntag, 31. März 2019

Stoffspielereien - Geometrie

Im März ist Karen Gastgeberin für die monatlichen Stoffspielereien, ihr Thema: Geometrie.
Linien, Flächen, Figuren, räumliche Darstellung - die Geometrie drückt sich in vielen Facetten aus und ohne sie kommen wir eigentlich garnicht aus. Schon garnicht, wenn es um Textiles geht. Ob Körperkonturen, Gardinen oder Textile Kunst, überall gestaltet man/frau mit diesem Elementen. Für mich ist die Geometrie ein zuverlässiger Weggefährte geworden und ich spiele gerne mit ihr.

Für die Geometriespielerei habe ich auf das Geschirrtuch meiner Freundin zurückgegriffen, das ich schon im November gezeigt habe. Es ist so wunderbar geometrisch gedruckt und ich hatte ja damals schon im Kopf, eine Projekttasche daraus zu nähen.


Ich hatte mir zwar einen eigenen Schnitt ausgedacht, habe aber dann doch den neuen Schnitt von Machwerk (*unbezahlte Werbung) genommen, weil ich auch gerne eine Testtasche für das kommende Nähwochenende haben wollte.

Ein schwieriger Teil ist immer, eine passende Stoffkombination zu finden. Ein selbstgefärbtes Blau, etwas Blassgrünes, als Hingucker ein Batikrot und eine Miniversion des Sternendrucks ergänzen das grafisch reduzierte Druckmuster ganz gut.

Dann ging's ans Zerschneiden. Die beiden Sterne sollten die Außentaschen werden und ich habe tatsächlich zwei Zacken abgeschnitten, damit das Format passt. Der Grundidee des Geschenkes folgend habe ich dann die Teile mit geometrischen Grundformen bestickt.


Das Mittelstück des Geschirrtuches wurde zum Boden.

Das ist das einzige Teil, das mit Vlies verstärkt wurde, und auch dafür brauchte es geometrisches Gespür, nämlich beim fächenfüllenden Einsatz der Reststückchen.


An den Seiten der Taschen treffen sich Linien und Quadrate zu einem neuen Muster.
(Die Laschen mit den Ringen sind eine Veränderung des Grundschnittes, der keine Henkel vorsieht. Ich denke mir aber noch welche aus, die ich dann an den Ringen befestigen will.)
Blieb noch ein Reststreifen vom Bodenstück. Das bildet nun die Außenseite der Innentasche. Damit habe ich tatsächlich das ganze Geschirrtuch verwendet und Null Abfall.


Das Sternenmuster ist ins Futter der Innnentasche gewandert.


Das geometrische Kooperationsprojekt hat mir viel Spaß gemacht auszutüfteln, und wird mir bestimmt gute Dienste erweisen. Auf eine Seite habe ich deshalb auch mein Label genäht, während auf der anderen Seite das gedruckte Label meiner Freundin zu sehen ist.


Und als Gruß an die Gastgeberin Karen, und als Wink für den nächsten Monat, steckt schon einmal eine Musterübungskarte von Gunta Stölzl in der Tasche. 


 
Im April ist nämlich '100 Jahre Bauhaus' das Thema der Stoffspielerei.
Mehr 'Geometrisches' versammelt sich heute hier.

Die Stoffspielereien


Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfektsein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.
Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach eine Mail oder einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein - ganz persönlich und individuell.

Die nächsten Termine

28.04.2019: "100 Jahre Bauhaus"
bei Siebensachen zum Selbermachen https://siebensachen-zum-selbermachen.blogspot.co.at/ 
26.05.2019: "Heimat" bei Nahtlust https://nahtlust.de/ 
30.06.2019: "Afrika" bei made with Blümchen https://www.madewithbluemchen.at/ 
29.09.2019: „Miniatur" bei Feuerwerk bei Kaze https://feuerwerkbykaze.blogspot.com/ 
27.10.2019: "Handweben" bei Schnitt für Schnitt http://schnittfuerschnitt.de/ 
24.11.2019: (Thema noch offen) bei Nähzimmerplaudereien https://naehzimmerplaudereien.com/
 

Freitag, 29. März 2019

Frühling ! Nadelbriefe 12 und 13

Die Tage sind nun endlich wieder länger als die Nächte (jeden Tag ein bisschen mehr) und das Mehr an Licht lässt die Hecken und Pflanzen grünen und sprießen.
Auch bei mir ist das 'Frühlingserwachen', im Nadelbrief No. 12, angekommen und bereit, gezeigt zu werden.

Der erste Griff ging wieder zuerst in die Restekiste, diesmal mit Reststückchen von Applikationen. Bereits mit Klebevlies versehen, durfte das Grünzeug auf einem Punktestoff Wurzeln schlagen. Damit trotz Aufbügeln nichts runterfällt, habe ich das Blattwerk mit Nadelmalerei festgehalten.

Ich mag im Frühling ja am liebsten die blauen Traubenhyazinthen und die Blausternchen. Die sollten nun zu meinem Blattwerk dazukommen. Der erste Stickversuch mit Kettstichblüten hat mich nicht überzeugt, weshalb ich letzlich vergnügt mit Knötchenstich und Organzablüten gespielt habe.


Und natürlich sollte auch ein Hummelchen dazu, das ja auch bei niedrigen Temperaturen schon ausfliegt und definitiv ein Frühlingsbote ist.


 
Frühlingserwachen von allen Seiten.

Innen gibt es diesmal wieder eine Reißverschlusstasche, in die sogar die Storchenschnabelschere passt (auch die Störche sind schon frühlingsaktiv), und neben dem obligatorischen Nadelfleck eine Lasche, an die man Stoffclips klemmen kann. Ein Reststückchen Webbordüre ergab noch ein kleines Täschchen für Nähgarne.


Ich freue mich über den Zuwachs No. 12 in meiner Sammlung.


Grün geht es auch gleich weiter, mit No. 13: Löwenzahn.


Der Löwenzahn, auch "Pissnelke" genannt, wie ich heute aus einem Radioquiz gelernt habe, wächst bei mir gerne im Kies und in Pflasterfugen. Heute darf er auch einmal Statist und Vorlage für meinen Nadelbrief sein.

 
Ich hatte mir für diesen Brief eine andere Form als die Quadratische ausgesucht und als Gestaltungsmittel wollte ich mal wieder ein Muster drucken. Moosgummistempel und Textilfarbe auf hellem Leinen, ergänzt mit Acrylstift-Stielen und ein wenig Schattierung.


Den optischen 'Knick', den die Blätter in der Natur haben, habe ich versucht mit Vorstichen nachzuahmen; ein loses Filzblatt zeigt, wo der Verschluss sitzt.


Von außen sieht der Nadelbrief aufgefaltet so aus, innen ist er mit einem zu den Stielen passenden Karostoff gefüttert. Der Filz-Nadelfleck musste gelb sein, what else...?


Dieses Nadelheft bekommt nun wirklich eine Nadel-Briefform, indem man es wie einen Briefumschlag zusammenfaltet.



Und damit ist schon ein Viertel des großen Nadelbrief-Jahres von Frau Nahtlust um. 
Zu fast allen (außer No.7) ist mir etwas eingefallen, so dass sich mein Kistchen langsam füllt.


Nicht alle sind mir gut gelungen, aber immer habe ich etwas dazugelernt. Und manche habe ich auch schon gut gebrauchen können.

Bis nächste Woche dann, mit etwas 'Sehnsüchtigem'.