Dienstag, 14. März 2017

Wir nähen uns ein Buch

Hier habe ich das letzte Wochenende verbracht: im Werkstattraum der Papiermühle 'Alte Dombach' in Bergisch Gladbach. Stempel- und Schablonendruck mit anschließendem Buchbinden wollte ich frei und ungestört in einer kreativen Runde, unter der Anleitung von Frau Müller, lernen und ausprobieren.
Das Wetter war vielversprechend. Zwar noch etwas kühl, aber durchweg sonnig und inspirierend. Die dick gepackte Tasche hätte ich eigentlich zu Hause lassen können, weil Michaela alles vor Ort hatte, und sogar mehr. Nur das eigene Schnitz- und Schneidewerkzeug hätte gereicht. 

Stempel schnitzen und kleinformatiges Testdrucken war das Samstags-Vormittagsprogramm, und wir waren alle so fleißig am Schnitzen, dass kaum Zeit blieb für Arbeitsbilder. 

Die verschiedenen Gummimaterialien ließen sich unterschiedlich leicht schneiden und so hatten wir viel Spaß am Ausprobieren und Austesten der Möglichkeiten. Manches ging daneben, aber dann konnte man ja auf der Rückseite den nächsten Versuch starten. Hier ist meine 'Ausbeute'.



Nach der Mittagspause konnten die Hände ruhen und sich die Füße etwas bewegen. Eine Führung durch die Papiermühle gab wundersam neue Einblicke in die Welt der Papierherstellung. Das Mühlrad (links unten) wird immer noch von der Strunde angetrieben und betreibt das Stampfwerk im Inneren, mit dem früher Lumpen zur Papierherstellung wörtlich 'eingestampft' wurden. Ein ziemlich lauter, stinkender und schmutziger Prozess.

Im Haus wird man förmlich in Papierprodukte aller Art eingehüllt und kann auch selbst einmal das Papierschöpfen im Einzelblattverfahren ausprobieren.

Wirklich spannend wird das maschinelle, sehr viel schnellere Verfahren an der Testmaschine demonstriert. Für uns extra mit lila Papier. 



"Großformate" waren anschließend zurück im Arbeitsraum auch für uns angesagt: Stempel im Rapport auf große Bögen drucken und die Einbandpapiere für 'unser' Buch vorbereiten. Ob eigene Stempel oder solche aus dem Fundus von Michaela, wir hatten alle Hände voll zu tun und voller Farbe.

Noch ein Eigenprodukt - mit einem Fisch-Tribut
Auch für Gelliprint und das Kaschieren von Stoffen für einen Einband war Zeit und Gelegenheit. Kaum Zeit für's Dokumentieren, versteht sich.

Erste Gelliprint Versuche
Müde, und immer noch mit Ideen im Kopf, war der Spazierweg abends zum nahegelegenen Hotel und morgens zurück,
vorbei an Schneeglöckchenfelder und einem balzenden Schwanenpaar auf dem Hotelteich, eine willkommene Entspannung.
 


Tag 2: Endlich Heften und Binden. 
Als Einstieg in die Hefttechnik haben wir zuerst kleine einlagige Hefte gebunden. 

  Dann ging es auch schon an die mehrlagige Bucheinlage für 'unser' Buch.


Das anschließende Kleben hatte so seine Tücken, aber am Ende hatten wir alle den Einstand gemeistert.
Meine Tagesproduktion: Ein Heft, ein fertiges Buch und zwei vorbereitete Deckel für ein weiteres Buch. Alle aus eigenen Papieren gestaltet.
Und auch die anderen waren mehr als fleißig. Und stolz und glücklich über das eigene Buch. Es ist DOCH etwas Besonderes, dieses Handwerk, zumindest im Ansatz, zu 'können'. Bis zur richtig guten Ergebnissen üben wir aber gerne noch viele Male.

Zeit zum Abschied nehmen von einem vollen und erfüllenden Wochenende. 
Das nächste Büchlein kommt bestimmt. 

Und mehr Bilder gibt es sicher am Mittwoch bei Michaela.

Freitag, 3. März 2017

Freitag - Jeanstag

Als passionierte Teetrinker benutzen wir immer noch ein Stövchen, um das Getränk länger warm zu halten. Altmodisch wie ich bin, zünde ich das Teelicht mit Streichhölzern an und so fällt regelmäßig, etwa jeden zweiten Monat, eine leere Streichholzschachtel an. Spätestens dann lohnt ein Blick auf Frau Nahtlusts Liste der 'Streicholzschachtel-Wochen'. Manchmal habe ich eine Idee und keine Zeit, sie umzusetzen, manchmal keine Idee.
Heute hatte ich alle Drei: Schachtel, Idee und Zeit. 
Schließlich ist für Woche 9: Jeans, Jeans, Jeans angekündigt.

Wer mich kennt, hat schon einige meiner Jeansverwertungsmodelle kennengelernt. Meine Kiste mit Material ist auch schier unerschöpflich. Aber was macht man aus einem so kleinen Format? Stöbern - und fündig werden bei einem Reststück eines Jeanskleides, inklusive Etikett.

Zum Schlauch geschlossen mit einer Kappnaht, die allerdings zu klein für die Maschine war, daher von Hand genäht. 
Ein Blümchen als Verzierung passt immer. Ist ja auch gerade 'Frühblühermonat'.

Als Füllung: ein Beipackzettel mit der Geschichte von Denim und Blue Jeans. Ziemlich klein gefaltet.

Die Schachtelschublade verdankt Text und Jeansbilder einer Broschüre von goodsociety, die Jeans aus biologischer Produktion herstellen und sich um die Nachhaltigkeit sorgen.  Das ist ja immer ein wichtiges Thema, wenn man an das so beliebte Kleidungsstück denkt. Da gibt es inzwischen viele gute Produzenten in Deutschland.



Rundum ein netter Zuwachs in meiner Jeansfamilie! Und schon meine zweite Schachtel.

Und sonst: im Nähstudio sind nach dem Faschingskostüm noch zwei kleine, alltagstaugliche  'Elsa-Kreationen' entstanden, die Frühblüher-Studien laufen sich warm und ein paar Jeans müssten geflickt werden. 

Der Hintergrund der Matchbox Bilder gehört auch schon zu den Vorboten für den Buchbinde-Workshop bei Michaela in 8 Tagen. Da müssen in der nächsten Woche Papiere und Garne gesichtet und gepackt werden. Ich freue mich, dass es endlich klappen wird. 

Mit schönen Grüßen für ein kreatives Wochenende.

 

Montag, 27. Februar 2017

Neuer Monat - alte Zahlen

Anfang des Jahres habe ich beschlossen, einen 'Some lines a day' Kalender anzufangen. Es ist ein Mehrjahreskalender, in dem man für ein Jahr jeden Tag ein paar Zeilen festhält. Und dann im nächsten Jahr wieder, direkt daneben. Genauso im darauffolgenden Jahr. So kann man sehen, was im Jahr davor am selben Tag so los war.
Man kann diese Kalender kaufen, meist für 5 Jahre, ich wollte aber ein Büchlein aus meinem Bestand "abarbeiten". Meine Wahl fiel auf dieses textile Testexemplar, koptisch gebunden vor ein paar Jahren mit alten Schulheftseiten als Inhalt (etwas ähnliches habe schon mal hier gezeigt). Papierliebe hat viele Gesichter.

Da das Buch DIN A6 Format hat, blieb mir Platz für 3 Jahre, mit 4 Tageseinträgen pro Seite. So habe ich mir ausgerechnet. Nur die Datumsangaben musste ich nun nach eigenem Gusto einfügen.

Im Januar habe ich jedes Datum einzeln 'entworfen' und verziert. Das sollte aber nicht das ganze Jahr so gehen. Also habe ich mir im Zahlenmonat Februar ein paar Stempelchen aus Gummiresten geschnitzt.

Das ging schon besser und schneller mit den Einträgen. Zumindest für den Februar.
Was sollte es für März sein? Neue Stempel? Wie kommt man zu schönen Zahlen?
Alte Kalender hatte ich schon daraufhin durchforstet, ob man das Datum ausschneiden und einkleben könnte. Ohne zufriedenstellendes Ergebnis.
Da fiel mir ein, dass man früher, vor der endgültigen Computerisierung, Zahlen und Buchstaben mit Letraset-Reibebuchstaben auf Pläne und Plakatvorlagen aufgebracht. Davon hatte ich noch einige in meiner Schublade.
Beste Gelegenheit, sie endlich aufzubrauchen!!
 
Für 31x März würden die Buchstaben vielleicht nicht reichen, aber wenn kein "M" mehr zum Rubbeln da ist, dann machen wir eben aus zwei umgedrehten "U" ein "M". Und ein "V" wird schnell zum "A". Das "r" war mal ein "J". Kaum wiederzuerkennen.
Zahlen habe ich zum Glück genug. Und meine Zahlenspielerei schicke ich beschwingt und kurz vor Monats-Torschluss noch zu Susanne in die Sammlung der Papierliebe am Montag.

 Schönen Rosenmontag auch.

Sonntag, 26. Februar 2017

Stoffspielerei Kopfputz - Darf's ein bisschen mehr sein?

Gestern habe ich im Haus geputzt, heute bin ich unter die Putzmacherinnen gegangen. Schon vor einiger Zeit hat mich Karen auf die Stoffspielereien bei Suschna aufmerksam gemacht, und ich habe mir immer wieder vorgenommen, etwas zu den interessanten  Themen beizutragen. Viele tolle Ideen und Hintergrundgeschichten habe ich dort schon gefunden und verfolgt. Heute, endlich, möchte ich mitspielen, beim Thema "Kopfputz".

Vor einiger Zeit habe ich bei einem Workshop schon mal einen Hut gefilzt, von Grund auf und über einer Hutform. Ziemlich schief und schmucklos bisher, als Hut funktioniert er aber. Den könnte ich doch mit ein paar Borten und Blumen aufhübschen?! Umfangreiche Anregungen hatte "Made with Blümchen", die die Gastgeberin für diesen Monat ist, schon ihrem Research angeboten. 
Da ist mir mein Buch über Rüschen eingefallen, vom Trachten Informationszentrum Oberbayern, das ich nun auch einmal testen und mit alten Satinbändern ausgiebig erproben konnte.

Die 'Herzrüsche' in lindgrün wurde etwas unregelmäßig, die 'Doppelwellenrüsche' in hellblau etwas steif. Beide waren aber nicht schwer herzustellen.
Man reiht dafür zunächst ein Band nach einem bestimmten Schema ein und zieht dann am Faden, bis die gewünschte Wellenfrom entsteht.
 
Gut gefallen hat mir aber die Rosenrüsche in rosa, die man aus in Kellerfalten gelegten Bändern näht, an denen die Außenkanten zusammengenäht werden.

Trotzdem war mir das nicht peppig genug. Ich wollte etwas mehr 'Trachten' und so habe ich nach den Vorproben im Kleiderschrank meines Mannes gestöbert und kurzerhand eine passenden Kratwatte annektiert. Zusammen mit Metallknöpfen, Jojos, Rosetten, Zackenlitze und Keramikherzen sollte sich doch daraus etwas basteln lassen?


Die Krawatte wurde zum Schleifenband verstürzt und am oberen Rand mit der Zackenlitze benäht. Nur unten fehlte noch eine Kordel. Im Bestand fand sich keine farblich passende, also drehte ich mir selbst eine, aus zwei schmalen Stoffstreifen nach dieser Anleitung.

Noch mehr Knöpfe ergänzen das ganze Ensemble. Und nun kann der nächste Ausflug kommen!!! Es muss ja nicht zum Oktoberfest sein. Die Frühlingssonne verlangt schon jetzt nach etwas Beschattung.


Die Stoffspielerei hat viel Spaß gemacht und ich konnte zwei (oder eigentlich mehr) Fliegen mit einer Klappe schlagen. 
Das Thema für den nächsten Monat ist 'Shibori'. Auch schon lange auf meiner Liste. Und wenn ich es schaffe, dann früher anzufangen, bin ich wieder dabei, am letzten Sonntag im März.
 

Samstag, 25. Februar 2017

Ich hab noch "Stöff'sche" - Rautenstudien

Eine kleine Besuchs- und Faschingnähaktion hat mich doch tatsächlich eine ganze Woche von  meinen Rautenstudien abgehalten. 
Der Mittwoch ist nun schon vorbei, aber in meinem Kopf tummeln sich noch Rauten, die sich nicht wegdrücken lassen wollen. So lasse ich meine Muster 'ausschleichen', wie eine gute Medizin, nur um dann kopfüber in den Frühblüher-Aschermittwoch einzutauchen.

Bei Rauten fallen einem sofort 'weiß-blau' und Bayern ein, dabei gibt es auch eine typische, traditionelle hessische Raute. Hauptsächlich in Süd- und Mittelhessen wird nämlich gern der "Äppelwoi", also der Apfelwein getrunken (vielleicht erinnert sich die ein oder andere an den "Blauen Bock"?). Eingeborene Hessen nenne ihn auch "Stöff'sche".
Die Flaschen wie auch die dazugehörigen Gläser tragen ein rautenförmiges Rippenmuster. Die Gläser heißen deshalb auch "Gerippte".
Trinkt man aus Steinzeugbecher, ist oft auch da ein einfaches Rautenmuster zu finden.
 
Ein Rautenmuster aus Licht und Schatten. Eigentlich die Abwesenheit der Raute. 
Eine Raute gebildet von zwei Linien.

Musterversuche mit Farbstiften und Acrylfarbe 
(ein paar Stöff'sche-Schnipsel von 'Elsa' haben sich auch eingeschlichen)

 In Gaststätten wird der Apfelwein in Bembeln ausgeschenkt, die mit ihrer grauen Salzglasur und dem blauem Dekor ganz unverkennbar zum hessischen Kulturgut gehören.

Mein Geheimtipp ist übrigens der Birnenwein. Er wird auf dieselbe Art vergoren wie der Apfelwein, schmeckt aber milder und feiner. 'Legga', wie der Hesse sagen würde.

Ein ganz anderes Rautenmuster lief mir bei Wikipedia über den Weg, das ich unbedingt ausprobieren wollte: die Penrose Parkettierung.
Ich habe schon oft Rauten mit 60° und 45° Winkel benutzt, die 6-zackige oder 8-zackige Sterne produzieren, aber noch nie welche, die 5-zackige Sterne machen.

Die Rauten verwenden 36° und 72° Winkel, und aus der Kombination einer 'dicken' und einer 'dünnen' Raute kann man flächendeckende Muster ohne periodische Wiederholung legen. Ich weiß nicht, ob das wichtig ist, das Muster hat mir aber gefallen.


Auf Stempelgenauigkeit habe ich nicht so sehr geachtet bei meiner Testversion, aber das Muster hat was, oder? Nähen würde ich es nicht wollen (wohin mit all der Nahtzugabe in den schmalen Spitzen?), aber mein Moosgummistempel ist sicher ausbaufähig.
Michaelas Linkliste ist noch 3 Tage offen, da ergänze ich die Ideen noch schnell mit meinen Testern.
 
Fröhlichen FaschingsSamstag. 

Mittwoch, 15. Februar 2017

Rauten-Potpourri

Das Rautenthema lässt mich noch eine Weile nicht los. Es hat sich zum wohlgelittenen "Ohrwurm" entwickelt, wie eine Melodie, die einen tagelang verfolgt. Aber das geht wohl nicht nur mir so, wenn ich mir die stetig wachsende Sammlung auf Michaelas Seite so durchschaue.

Meinem ersten Schnitzstempel habe ich einen Mossgummi-Stempel hinterher geschickt. Ebenso 'schräg' und frei wie der erste. Das konnte ich natürlich nicht so lassen. Das geht besser.

Mit einem Winkel geschnitten und auf vorgezeichnete Linien stehen die kleinen und großen Rauten doch schon viel akkurater zum Mustern bereit. Das ist das Schöne an den durchsichtigen Acrylplatten: dass man viel leichter Rapporte drucken kann, weil man die Ansätze gut sieht. Und da ist auch wieder das Strickmuster vom letzten Mal!


Wenn es um Rautenmuster geht, darf natürlich der textile Klassiker nicht fehlen: Rauten nach englischer Papiermethode. Die Stoffrauten werden über Papierschablonen geheftet und dann an den Kanten mit Überwendlichstichen zusammengenäht.
Finden sich da ein paar Muster in meinem Fundus?! Keine Frage.


Diese Rauten kann man in Reihen mustern ...
 oder als Sterne anordnen.

Das funktioniert auch mit gemusterten Stoffen wie bei der Rückseite meiner Workshoptasche ...

... oder - wenn  man mehr Geduld hat - auch für eine ganze Decke.
Komplett handgenäht aus alten Hemden im traditionellen 'Seven Sisters' Muster

Den coolsten Effekt bekommt man aber, wenn man Rauten in drei Helligkeiten kombiniert, und sich wie von Zauberhand ein räumlicher Effekt einstellt. Da staunt man 'Bauklötzchen'! Obwohl ich das nun schon so oft gemacht habe, fasziniert es mich immer wieder.


Gerne marschiere ich mit dieser Tasche zum Nähen und zeige anderen, wie einfach man sowas auch mit der Maschine hinbekommt.

Für heute wandert mein Rautensalat in Michaelas Linkliste, wo noch viel mehr 3D Rautenmuster warten. 
Derweil nähe ich weiter an meinen Sechsecken ...

Donnerstag, 2. Februar 2017

Parallelwelten (Mustermittwoch)

Ein mustergültiger Übergang vom Januar in den Februar ist mir in meiner Stadt quasi vor die Füße gefallen. Unser Marktplatz ist mit einer großen Rosette gepflastert, und wo sich die Bögen schneiden, entsteht zwangsläufig eine Raute. Passend hier als Ablaufgitter gestaltet und mit den drei Lilien der Stadt verziert.

Wiesbaden Marktplatz
Auch auf der Paperworld und Creativeworld Messe in Frankfurt, auf der ich meinen Montag verbracht habe, fielen mir ein paar Rautenmuster ins Auge. 
Mal als räumliches Muster, gebildet aus den Streben des Buchständers, und dann als 

eine von mehreren Designideen für die Neugestaltung 'alter' Teller.

Und nicht zuletzt, das durfte nicht fehlen, als Strickmuster und Dekoration für eine Schachtel.

Rauten liegen im Trend! Und Mustermachen sowieso. Wie fein, dass uns Michaela immer wieder neue Impulse gibt zum Ausprobieren!

Mein erstes Rautenmuster ist ein (klitze)kleines Reststück Stempelgummi, das sich fleißig drehen und reihen durfte. Spontan und nicht sehr regelmäßig geschnitten, aber das kann ja noch kommen. Und in Blau-weiß , wie es sich für für jemand mit bayerischen Verbindungen gehört.

Und damit auch gleich ausprobiert, wie eigentlich das bekannte Pullover- und Socken-Rhombenmuster 'funktioniert'. Große und kleine Rhomben in Reihung, gekreuzt mit feinen Linien. Eigentlich einfach.

Das Thema ist wunderbar ergiebig und reizt tatsächlich, den Siebdruckrahmen wieder hervor zu holen. Einiges Textiles habe ich auf jeden Fall auch noch im Köcher. Reichlich Ideenmaterial für den kurzen Februar.
Schon jetzt haben sich vielfältige Inspirationen auf der Linkliste versammelt.
 
Einen bunten Donnerstag euch allen.