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| Glasfassade am Bahnhof Dammtor in Hamburg |
Mein 'Startmedium' ist oft erst der Bleistift, um Formen und Proportionen in den Griff zu kriegen und Details auszuprobieren. Danach geht's wieder rückwärts, zur Vereinfachung der Umrisse. Moosgummi eignet sich gut, um schnell eine Form zu testen und ein einfaches Muster zu stempeln.
Grüne Flaschen, gelagert wie in Weinkisten oder Rotweinflaschen in Reih und Glied. Beides geht. Die Kombination von Moosgummi und Stempelfarbe schenkt mir eine feine Transparenz, die gut zum Flaschenthema passt.
'Flüssige' Formen kamen auch beim Nass in Nass mit Aquarellfarben raus, allerdings noch kein wirkliches Muster. Überschneidungen habe ich noch nicht eingesetzt, das kann ja im nächsten Schritt passieren.
Mehr Kontur habe ich den kleinen 'Giftfläschchen' verpasst, zum Mustern wäre eine digitale Bearbeitung wohl am besten. Da hänge ich noch hinterher, aber der Einstieg ist schon mal geschafft.
Als nächstes werde ich mich mal in der Küche nach Flaschen umsehen und dann gibt es bestimmt noch mehr Varianten, sicher auch mit anderen Medien. Ulrikes Schablonenwischtechnik klingt verlockend und einfach.
Schaut mal rein in das Flaschenlager.
Guten Aschermittwoch.





















































